Statusfeststellungsverfahren Wie lange dauert es?

Es ist problematisch, eine generelle Angabe zum Statusfeststellungsverfahren wie lange es dauert zu machen. Abhängig vom Umfang und der Komplexität des Sachverhalts kann das Anfrageverfahren zwischen vier Wochen und mehreren Jahren dauern, bis eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt. Abhängig ist im Statusfeststellungsverfahren wie lange es dauert natürlich immer davon, ob gegen den Erstbescheid der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund weitere Rechtsmittel bis zur Klage vor dem Sozialgericht genutzt werden.

Statusfeststellungsverfahren wie lange ohne Rechtsmittel?

Für Antragsteller ist im Statusfeststellungsverfahren Wie lange ist die Dauer bis zum Bescheid? sicherlich eine wichtige Frage. Wird die Sozialversicherungspflicht für ein bereits länger bestehendes Vertragsverhältnis festgestellt, erhöht sich mit jedem weiteren Monat die Pflicht zur Nachzahlung. Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber als Beitragsschuldner gilt. Er hat für die gesamten Sozialversicherungsbeiträge einzustehen. Den Arbeitnehmeranteil kann er hingegen nur in einem bestehenden Arbeitsverhältnis rückwirkend für drei Monate von seinem Beschäftigten erstattet verlangen. Da im Statusfeststellungsverfahren wie lange? entscheidend auch für die Höhe der Beitragsnachforderung ist, sollten die Beteiligten ihre Mitwirkungsmöglichkeiten immer zeitnah und möglichst so auszunutzen, dass nicht durch weitere Nachfragen seitens der Clearingstelle eine Verzögerung eintritt.

Statusfeststellungsverfahren wie lange und § 7a Abs. 6 SGB IV

Nicht für jede Beschäftigung geeignet, aber insbesondere im Bereich der gehobenen Tätigkeiten und bei Antragstellern, die bereits Vorsorgemaßnahmen wegen einer mutmaßlichen selbstständigen Tätigkeit getroffen haben, stellt im Statusfeststellungsverfahren wie lange die abweichende Regelung des § 7a Abs. 6 SGB IV eine Entlastung dar. Danach entsteht keine rückwirkende Zahlungspflicht für die Sozialversicherungsbeiträge, wenn mehrere Voraussetzungen gleichzeitig vorliegen.

Diese sind:

  • Anfrageverfahren wird im ersten Monat nach Beschäftigungsaufnahme beantragt;
  • Arbeitnehmer stimmt erst später eintretender Sozialversicherungspflicht zu;
  • Vorsorgemaßnahmen im Bereich Krankenversicherung und Altersvorsorge sind bis zum Bescheid vergleichbar sichergestellt.

In diesen Fällen kommt im Statusfeststellungsverfahren wie lange es dauert keine übermäßige Bedeutung mehr zu. Die Beitragspflicht beginnt erst mit dem rechtskräftigen Bescheid und Nachforderungen entstehen nicht.

 

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