Statusfeststellungsverfahren Urteile nutzen

Sie können zur eigenen Orientierung über Ihren Sozialversicherungsstatus Informationen aus der Rechtsprechung nutzen. Die Anwendung dieser Rechtsansichten der entscheidenden Richter folgt jedoch bestimmten Regeln. Vor Sie also in Ihrem Statusfeststellungsverfahren Urteile als Richtlinie zugrunde legen, die auf Ihren Fall überhaupt nicht zutreffen, ist eine sorgfältige Prüfung empfehlenswert. Nicht jedes Urteil, das Hoffnung auf eine wunschgemäße Entscheidung der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund macht, muss in Ihrem Fall auch wirklich anwendbar sein.

Statusfeststellungsverfahren Urteile und Leitsätze

Sie können zum Statusfeststellungsverfahren Urteile in großer Zahl finden. Die Einstufung durch die Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund ist nicht immer unumstritten. Erreichen diese Verfahren die Sozialgerichte und werden womöglich noch durch mehrere Instanzen fortgesetzt, steigt jedes Mal die Bedeutung dieser Statusfeststellungsverfahren Urteile.

Ergehen im Statusfeststellungsverfahren Urteile, so sind diese gewöhnlich sehr umfangreich. Weitergegeben wird in manchen Informationsquellen allerdings nur der sogenannte Leitsatz. Dies ist weniger als eine Kurzzusammenfassung, sondern lediglich die wichtigste Aussage, die dem Urteil zukommen soll. Tatsächlich bestehen im Statusfeststellungsverfahren Urteile aus dem eigentlichen Urteilsspruch, der Darstellung des Sachverhalts aus Sicht von Klägern und Beklagten sowie der Urteilsbegründung.

Urteile auf den Einzelfall anwenden

Bevor Sie im Statusfeststellungsverfahren Urteile auf Ihre persönliche Situation anwenden, sollten Sie sich über mehr als nur den Leitsatz informieren. Sie benötigen einen Überblick, auf welchen Grundlagen das urteilende Gericht sachlich und rechtlich zu dieser ausdrücklichen Entscheidung gekommen ist. Nur wenn der Sachverhalt sich mit Ihrem eigenen vergleichen lässt, können Sie den Leitsatz auch in der eigenen Argumentation verwenden. Noch dazu gilt, dass nicht jedes Urteil des einen Sozialgerichts auch von einem anderen Sozialgericht ebenso vertreten wird.

Im Statusfeststellungsverfahren Urteile zu zitieren, erfordert einige Erfahrung in der juristischen Argumentation und der Deutung von fremden Sachverhalten. Sie vermeiden Fehlinterpretationen, wenn Sie sich zunächst ausführlich und kompetent beraten lassen. Erfahrene Juristen werden aktuelle und zutreffende Entscheidungen bereits kennen und umsetzen können.

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