Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige

Im Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige sind die Fallvarianten groß. Das Ergebnis der Statusprüfung zur Sozialversicherungspflicht hängt aus diesem Grund immer davon ab, dass die erforderlichen Nachweise und Erklärungen mit der nötigen Fachkenntnis und Sorgfalt erfolgen.

Antrag auf Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige

Das Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige sollte für einen Unternehmer einen besonderen Stellenwert einnehmen. Natürlich ist der geschäftliche Aspekt nicht unwichtig. Unternehmen, in denen Beschäftigte mit einem ungeklärten Sozialversicherungsstatus tätig sind, setzen sich immer einem Risiko aus. Im Rahmen einer sozialversicherungsrechtlichen Betriebsprüfung können erhebliche Nachforderungen auf sie zukommen. Das Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige enthält dazu noch die persönliche Komponente, die sich aus der familiären Nähe ergibt. Es ist eine persönliche Verpflichtung, die Sozialversicherungspflicht der mitarbeitenden Familienmitglieder rechtssicher durch ein Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige zu klären. Nur auf diese Weise ist die Versorgung der Angehörigen verbindlich gesichert. Die Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers ist bereits hoch zu bewerten, sie ist bei den eigenen Angehörigen sicherlich noch höher einzustufen.

Anlass für eine Statusprüfung

Nicht in jedem Fall einer familiären Beschäftigung ist ein Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige erforderlich. Sofern die Angehörigen bei ihrem Arbeitsverhältnis nicht von jedem anderen Arbeitnehmer des Betriebs zu unterscheiden sind, ist die Sozialversicherungspflicht in der Regel eindeutig. Anlass zu Zweifeln sollten jedoch Abweichungen ergeben, die sich klar aus der familiären Nähe der Angehörigen zum Unternehmen ableiten lassen.

Anlass zu einem Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige können sein:

  • überdurchschnittliche Vergütung
  • freie Bestimmung über Arbeitszeit und Arbeitsleistung
  • nur bedingt weisungsgebunden
  • gelegentliche Hilfstätigkeiten mit großzügiger Vergütung (vielfach bei Schülern und Studenten)
  • Akzeptanz im Geschäftsverkehr wie ein Geschäftsinhaber

Diese Indizien legen nahe, dass es sich nicht um übliche Beschäftigte des Unternehmens handelt. Es ist genug Anlass dafür vorhanden, ein Statusfeststellungsverfahren für mitarbeitende Angehörige einzuleiten. Umgekehrt gilt dies natürlich auch, wenn kein Unterschied zu den übrigen Beschäftigten festzustellen ist, aber bislang keine Beiträge zur Sozialversicherung geleistet werden.

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Hotline 124.900 € Beiträge zurückerhalten durch ein Statusfeststellungsverfahren


Hotline Nachzahlung von 81.000 € vermieden durch die kompetente Beratung.


Hotline Dauerhaft Rechtssicherheit erhalten und Sicherheit für zukünftige Betriebsprüfungen.

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