Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer

Zu ihrer eigenen Sicherheit klärt ein Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer über ihre Sozialversicherungspflicht auf. Gerade Jungunternehmer, die sich zunächst in überschaubarem Rahmen selbstständig machen, verhindern so eine nachträgliche Einstufung mit hohen Nachforderungen oder überflüssige Beitragszahlungen, die ihnen am Ende doch keinen Leistungsanspruch gewähren.

Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer und Sozialversicherungspflicht

„Wer sich selbstständig macht, ist Unternehmer und braucht keine Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.“

So einfach eindeutig ist es dann allerdings nicht, weshalb ein Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer die notwendige Rechtssicherheit über ihre Sozialversicherungspflicht gibt. Nicht jeder Jungunternehmer ist ohne Weiteres von der Beitragspflicht befreit. Dies hängt viel von der Art seiner Tätigkeit ab, vom Umfang seiner Geschäfte und von gesetzlich vorgesehenen Zwangsmitgliedschaften in Versorgungswerken.

Die freien Berufe wie Ärzte, Rechtsanwälte. Steuerberater und alle anderen kammerfähigen Freiberufler unterliegen ohnehin der Zwangsmitgliedschaft in ihren Versorgungswerken. Für sie stellt sich nicht die Frage nach einem Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer gar nicht erst. Wer sich in anderen Tätigkeitsbereichen sofort etwas umfangreicher selbstständig macht und Arbeitnehmer beschäftigt, ist in der Regel ebenfalls von der Sozialversicherungspflicht befreit.

Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer mit besonderem Schutzbedürfnis

Ihren sozialversicherungsrechtlichen Status sollten in einem Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer mit besonderen Eigenschaften prüfen, die der Gesetzgeber für schutzbedürftig und damit auch in der Regel für sozialversicherungspflichtig hält.

Dazu gehören:

  • Existenzgründer mit Gründerzuschuss
  • Jungunternehmer ohne Arbeitnehmer
  • Selbstständige, die langfristig nur für einen Auftraggeber tätig sind
  • bestimmte Tätigkeitsfelder im pflegerischen Bereich
  • Künstler und Publizisten
  • Lehrpersonal

Die Einstufung ist nicht immer eindeutig, was auch der Grund ist, warum durch das Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer Klarheit über ihren sozialversicherungsrechtlichen Status benötigen. Die Konsequenzen einer fehlerhaften Einschätzung sind erheblich. Gehen die Jungunternehmer davon aus, keine Beiträge entrichten zu müssen und erweist sich später das Gegenteil, sind Beitragsnachforderungen für mehrere Jahre zu erwarten. Dies kann in den ersten Jahren der Gründungsphase die gesamte Existenz des noch jungen Betriebs gefährden. Um dies zu verhindern, sollten möglichst frühzeitig über das Statusfeststellungsverfahren Existenzgründer Rechtssicherheit hinsichtlich der Sozialversicherungspflicht schaffen.

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Kundenmeinung

Hotline 124.900 € Beiträge zurückerhalten durch ein Statusfeststellungsverfahren


Hotline Nachzahlung von 81.000 € vermieden durch die kompetente Beratung.


Hotline Dauerhaft Rechtssicherheit erhalten und Sicherheit für zukünftige Betriebsprüfungen.

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